Prostatakrebs – 56 000 Fälle jährlich

Was ist Prostatakrebs? Professor Hartwig Huland (67), behandelnder Arzt der Roth-Brüder und Chef der Martini-Klinik in Hamburg (eine der größten Prostatakliniken weltweit), erklärt die wichtigsten Fakten. Etwa 56 000 Männer erkranken jährlich an dieser Krebsart, bis zu 13 000 sterben daran.

Damit ist Prostatakrebs die dritthäufigste krebsbedingte Todesursache bei Männern. Prostatakrebs ist eine bösartige Veränderung der Vorsteherdrüse, tritt etwa ab 40 auf. Die Rate nimmt mit höherem Alter rapide zu.

 

Neben erblichen Faktoren werden Bewegungsmangel und fettreiche Ernährung als Ursachen vermutet. Im Frühstadium gibt es keine Symptome, daher sind jährliche Vorsorgeuntersuchungen (durch Abtasten, Blutuntersuchung) ab dem 45. Lebensjahr wichtig. Im Frühstadium beträgt die Heilungschance 70 bis 80 Prozent. Therapiert wird durch Operation oder Bestrahlung.

 

 

Quelle: Bild.de
 

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